Dienstag, 14. Mai 2013

Alien in Atacama-Wüste


2003 wurde in der Atacama-Wüste in Chile eine 13 Zentimeter große Mumie entdeckt. Ihr Aussehen lässt darauf schließen, dass es sich um einen Außerirdischen handeln könnte. Der Schädel ist extrem in die Länge gezogen und die großen Augenhöhlen sind schräg nach oben gezogen.

Nun haben zwei Forscher aus Stanford die Mumie untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen: Es handelt sich nicht um einen Außerirdischen. Alien-Gläubige waren enttäuscht. Neben der extremen Kleinwüchsigkeit besitzt die Mumie nur zehn Rippen statt zwölf.

"Alle Experten sind der Meinung, dass es sich um einen Fötus in etwa der 24. Schwangerschaftswoche handelte", so Spranger. Er litt wohl am Wiedemann-Rautenstrauch-Syndrom. Die Mumie ist 30 bis 40 Jahre alt. Es handelte sich wohl um den Sohn einer Indiofrau aus der Atacama-Wüste.


Mehr Infos (Fotos, Video auf englisch):

-> Atacama Humanoid


Atacama Humanoid



Atacama Humanoid



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Atacama Humanoid



Atacama Humanoid

1 Kommentar:

  1. Ach das solche Leute bei sowas IMMER etwas erfinden oder anders schreiben sollte wohl jedem klar sein..

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